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Dell Technologies Storage-Lösungen für IBM: Das flasht!

Sie laufen und laufen und laufen: Die Midrange-Server von IBMs Power System i, die unter dem Namen AS/400 auf den Markt kamen, stehen aufgrund ihrer Zuverlässigkeit auch heute noch hoch im Kurs. Deshalb entwickelte Dell Technologies für die extrem erfolgreichen Power Systeme mit IBM i OS spezielle Storage-Lösungen. Schnell speichern!

Ganz vorne weg: der Objektspeicher „Elastic Cloud Storage” (ESC), eine Out-of-the-Box-Appliance, die aus fünf geclusterten Dell Technologies Servern und allen Software-Komponenten besteht – und zwar in Form von Docker-Containern. An den Start geht die ESC-Lösung mit einem nutzbaren Volumen von 40 TB, das problemlos erweiterbar ist.

Dafür sorgt unter anderem die geodistributive Scale-Out-Architektur, die durch einfaches Hinzufügen von Knoten mehrere Exabytes zur Verfügung stellt. Auch punktet die ESC-Lösung mit einer unterbrechungsfreien Upgrade-Funktionalität, die nicht nur die Geschäftskontinuität sicherstellt, sondern auch Investitionen über Jahre hinweg schützt.

Neben der Objektspeicher-Lösung bietet Dell Technologies für die Storage-Anbindung an das IBM Power System i noch zwei All-Flash-Storage-Optionen: die kos-tengünstigen Midrange-Storage-Produkte PowerStore und Unity XT, die sich über VIOS/vSCSI anbinden lassen, oder auch die Highend-Arrays PowerMax, die eine native Anbindung über NPIV und der Schnittstelle D910 ermöglichen.

Dabei haben die All-Flash-Lösungen von Dell Technologies gegenüber den FlashSystemen der DS8000-Produktlinie von IBM klare Vorteile: Denn sie erlauben nicht nur die Nutzung von NVMe- und SCM-SSDs. Sie verstehen sich auch auf die Inline-Deduplizierung und -Komprimierung der Daten sowie auf Scale-Up und Scale-Out. On top nehmen sie zur Konsolidierung der Storage-Landschaft auch Open-Systems-Workloads auf.

Bei Backup und Recovery wiederum setzt Dell Technologies auf eine virtuelle Tape-Library, die auf der PowerProtect DD Appliance basiert. Gegenüber klassischen Bandlaufwerken erreicht sie eine wesentlich höhere Performance – unter anderem durch die Parallelisierung des Backup- und Restore-Vorgangs, die Flexibilität bei der Anzahl virtueller Bandlaufwerke sowie die Erstellung einer zweiten Backup-Kopie durch Replikation an einem weiteren Standort.

Ein zusätzliches Plus: Durch die Tape-Virtualisierung über PowerProtect DD VTL sind Unternehmen weitestgehend unabhängig von einem bestimmten LTO-Standard. Neue Tape-Formate wie LTO9 lassen sich ebenso in einer virtualisierten Library nutzen wie bestehende Speicher – und zwar gleichzeitig.

Selbst für auslaufende oder umgetaufte IBM-Produkte wie den Massenspeicher Protectier oder den Tivoli Storage Manager liefert Dell Technologies perfekte Antworten: Denn sowohl für Mainframes wie das IBM System z als auch für IBM i eignet sich der Einsatz der PowerProtect DD Appliance.

Bei IBM i beispielsweise erfolgt die Anbindung nativ über FC/VTL. Der Administrator profitiert sogar von der Einbindung der PowerProtect DD Appliance, da sich der administrative Aufwand durch die Disk-Medien reduziert. Zudem repliziert die PPDD-Technologie deduplizierte Daten – und zwar schnell und effizient – und drückt dabei gleichzeitig die Restore-Geschwindigkeit im Schnitt auf unter eine Sekunde Zugriffszeitt.

Nicht zu vergessen, dass die Technologie das ECS/Cloud-Storage für Long-TermRetention genauso unterstützt wie den Cyber-Vault-Ansatz für Mainframe-Storage-Replikationen. Richtig: Speicherlösungen von Dell Technologies sind einfach wie gemacht für das Power System i von IBM.