191108_Components-Blog_Banner-4

Dashcams

Dashcams – Fluch oder Segen?

Mit der Benutzung einer Dashcam bewegen sich Autofahrer rechtlich in einer Grauzone – läuft es schlecht, drohen Strafen. Bei Dashcam-Aufnahmen gibt es zwei Interessen, die sozusagen miteinander konkurrieren: Auf der einen Seite steht die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Sie verbietet das Filmen im Straßenverkehr, ohne dass die Teilnehmer etwas davon mitbekommen bzw. darüber informiert werden. Und im fließenden Verkehr kann der Benutzer der Dashcam dieser Informationspflicht nicht nachkommen. Auf der anderen Seite steht das individuelle Interesse der Beweissicherung bei einem Unfall – also das Beweisen der eigenen Unschuld. Letzteres kann in Einzelfällen überwiegen, sodass die Gerichte, wie auch der BGH im Mai 2018, die Dashcam-Videos als Beweismittel zulassen können.

Dashcams filmen alle Verkehrsteilnehmer und halten Kfz-Kennzeichen und Gesichter fest, anhand derer Personen genau zu identifizieren sind. Die gefilmten Personen wissen in diesem Moment jedoch weder, dass sie gefilmt werden, noch was mit den Aufnahmen, die ihre persönlichen Daten enthalten, geschieht. Das verstößt der DSGVO zufolge gegen das informationelle Selbstbestimmungsrecht, also das Recht von Personen immer selbst über die Erfassung und Verwendung ihrer Daten zu bestimmen. Bei einem Dashcam-Video kann diesem Recht nicht entsprochen werden, rein theoretisch müsste man dafür nämlich jeden Einzelnen um Erlaubnis für die Aufnahme bitten – das ist praktisch nicht umsetzbar. Im Sinne der DSGVO fällt das informationelle Selbstbestimmungsrecht unter die schutzwürdigen Interessen, sodass Dashcam-Videos vor diesem Hintergrund nicht legal sind.

 

Damit ist man auf der sicheren Seite

Die Transcend DrivePro 230Q ist exakt an die DSGVO und die Vorgaben aus dem BGH-Urteil angepasst.

Um datenschutzrechtlich möglichst legal unterwegs zu sein, sollte die Dashcam im sogenannten Loop-Modus filmen. Dabei nimmt die Kamera immer nur kurze Sequenzen auf, die anschließend überschrieben werden, sofern sie nicht gesperrt wurden. Die Sperrung geht entweder manuell auf Knopfdruck, oder wird durch einen sogenannten G-Sensor ausgelöst. Dieser nimmt die bei einem Unfall wirkenden G-Kräfte wahr und löst eine Aufzeichnung aus. Das permanente Filmen oder auch Parkmodi, die das parkende Auto überwachen, sind aus Datenschutz-Sicht nicht erlaubt.
Es gibt mittlerweile auch Dashcams, die mit besonderer Berücksichtigung der DSGVO entwickelt wurden. Das ist zum Beispiel die Transcend DrivePro 230Q. Sie zeichnen nur einminütige Loops auf, speichern ausschließlich durch G-Sensor oder Notknopf ausgelöste Aufnahmen und verzichten auf einen Parkmodus.
Die DrivePro 230 Dashcam von Transcend wurde unter Berücksichtigung von Stil und Sicherheit entwickelt. Sie ist mit einem Exmor-Bildsensor ausgestattet, um hochauflösende Videos mit extrem feiner Tonabstufung auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu erfassen. Darüber hinaus verfügt sie über einen GPS/GLONASS-Empfänger, einen eingebauten Akku, eine praktische Schnappschusstaste und WLAN-Konnektivität. Die DrivePro 230 von Transcend ist mehr als nur eine Sicherheitsvorkehrung, sie ist ein Mitreisender, der bereit ist, mit Ihnen mehr von der Welt zu erkunden.

 

Hier geht's zum Produkt

Ansprechpartner

Diese Website verwendet Cookies

Um die volle Funktionalität zu gewährleisten, benötigt diese Website Ihre ausdrückliche Zustimmung zur Speicherung von Browser-Cookies. Wenn Sie keine Cookies zulassen, können Sie möglicherweise bestimmte Funktionen der Website nicht nutzen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Einloggen, personalisierte Inhalte sehen, zwischen Site-Kulturen wechseln. Es wird empfohlen, dass Sie zumindest alle System-Cookies zulassen. Für weitere Informationen lesen Sie bitte die Datenschutzrichtlinie von Ingram Micro.

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren. Wenn Sie diese Website nutzen, stimmen Sie der Erfassung von Informationen durch Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie hier: Datenschutzerklärung.